Traditionelle Kostbarkeiten, neu, ziemlich frei und eigenwillig interpretiert, kostümiert und inszeniert vorgetragen.
Mit Schelm, Charme und einer Prise bittersüser Melancholie.
Der Name "Schellmerÿ" hat eine Doppelbedeutung:
Einerseits ist es das alte berndeutsche Wort für Schelmerei,
andererseits bedeutet es "Klang-Geschichten".
Wir erzählen wilde Geschichten einer vergangenen Zeit.
Bittersüsse Minne, derbe Trinklieder, vom Bauern und der Magd,
von Mönchen und Heiligen, den Kühern, den Müssiggängern.
Alles keck aufbereitet, abgründig und inbrünstig gespielt auf alten Instrumenten.