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MATTERMANIA - Pressestimmen

«Ich han es Zündhölzli azündt...» – Aargauer Zeitung, März 2010
Liedern von Mani Matter – Rheintalische Volkszeitung, August 2009
Mattermania – Botschaft, Mai 2009
Mattermania im Schloss – Botschaft, April 2005
Sinn der Texte oft klarer als im Original – Aargauer Zeitung, Oktober 2004

«Ich han es Zündhölzli azündt...» Aargauer Zeitung, März 2010

„Mattermania“ in der Stadtbibliothek Baden

Das Duo Roesch und Kramer gab am Wochenende Stücke des legendären Liedermachers zum Besten. Aber nicht nur das „Zündhölzli“ zu Beginn der Vorstellung entflammte, sondern mit den rund 20 treffend vorgetragenen Liedern auch das zahlreich erschienene Publikum.
Dabei begeisterte das Duo nicht nur mit seiner ausgezeichneten Originalität und seinem Witz, sondern auch durch seine einmalige musikalische Umsetzung der Trouvaillen – ein Ohrenschmaus per se. Und für den ersten Liederabend, der in der Stadtbibliothek Baden stattfinden konnte, ein voller Erfolg.

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Liedern von Mani Matter Rheintalische Volkszeitung, August 2009

Am Freitagabend genossen viele Zuhörer das grosse Repertoire von Mänu und Mättu aus der Feder des Berner Liedermachers Mani Matter. Zu den bekannten Liedern wurde eine witzige und interessante Interpretation gezeigt.
Marbach.-Immer wieder schafft es der Kulturkreis Marbach, ganz spezielle Künstler auf den Brettern der Chellerbühni zu präsentieren. So auch am Freitagabend, als René Zünd, Vorstandsmitglied Kulturkreis Marbach, zwei Männer ankündigte, die vom Anfang bis zum Ende die Besucher verzauberten. Nicht nur die Erwachsenen warteten gespannt auf die Lieder, nein, auch sehr viele Kinder und Jugendliche waren gekommen, um den Texten des Berner Chansonniers zu lauschen. Kaum dass die ersten Töne von Mänu am Schlagzeug und Mättu an der Gitarre angespielt wurden, ging- je nachdem- ein erlösender Seufzer des Erkennens oder hin und wieder die Frage: „was ist das für eins?“ durch die Reihen des Zuhörer. Eines war schnell klar: alle Mani Matter-Freunde kamen voll auf ihre Rechnung. Dies fing schon an, als zwei Gestalten mit brennenden Zündhölzern den Weg auf die Bühne suchten und Mättu mit seiner Mundharmonika die Melodie vom „Zündhölzli“ spielte.
Die Feinheiten des Lebens
Erst mal auf der Bühne, folgte ein Höhepunkt dem anderen. Workshops wurden eigens für die Besucher abgehalten und das politische Geschehen im Lied „kritisiere“ diskutiert. Sogenannte Tierlieder folgten auf die Kommunikationslieder und dramatisch interessant wurde es bei den Liebesliedern. Mänu, alias Ivo E. Roesch, und Mättu, Gabriel Kramer, präsentierten sehr zum Gefallen der Zuhörer ihr „gefährlichstes Lied“, „ds Lotti schilet“. Dabei wurde das eigenwillige Schlagzeug von Mänu bis an seine Grenzen ausgereizt. Mal ein tosender Trommelwirbel, dann ganz leise und zart, genau passend zum Text, bei welchem der Verdacht aufkam, dass „s Lotti“ für ihre Augen wohl einen Waffenschein bräuchte. In breitestem Berndeutsch waren sich Mänu und Mättu nicht sicher, ob die Marbacher sie überhaupt verstehen würden; deshalb bedankten sich die beiden sehr langsam und deutlich mit einem „danke viumau“, das den ganzen Abend begleitete und für manch einen Lacher sorgte. Die wohl einzigartige Chance, während der Konzertes einen Tango zu tanzen, wurde von den Besuchern nicht wahrgenommen. Wahrscheinlich waren sie zu gefangen von Text und Melodie der beiden. Die spontanen Showeinlagen wie etwa zum Lied „vom Amt ufbotte“, wo jemand ganz verzweifelt eine bestimmte Tür sucht, gestaltete sich die Chällerbühni als überraschung sondergleichen. So verschwand Mänu durch den Eingang, das Echo kam vom Garten und herein kam er durch den Hintereingang, nur um kurz darauf hinter dem Vorhang der Bühne wieder zu singen. Zu etlichen Liedern sangen, summten, klatschten oder wippten die Zuhörer und verlangten eine Zugabe nach der anderen.
Leidenschaft entwickelt

Mänu und Mättu gründeten bereits 1995 ihre Band und spielten vor allem Strassenmusik. Dabei waren auch drei Lieder von Mani Matter. Diese kamen beim Publikum immer sehr gut an und die Leute wollten immer mehr von der Berner Legende hören. So stellten die zwei Künstler vor fünf Jahren ihr Programm „Mattermania“ zusammen, welches im letzten Jahr den Feinschliff erhielt und die erste CD wurde aufgenommen. Beim letztjährigen „Suserfest“ wurde René Zünd auf Mänu und Mättu aufmerksam und konnte sie für den Kulturkreis Marbach einladen.

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Mattermania Botschaft, Mai 2009

Mänu, Ivo E. Roesch (Schlagzeug) und Mättu, Gabriel Kramer (Gitarre), spielten und sangen sich durch ein riesiges Repertoire des legendärsten Berner Chansoniers Mani Matter. Trotz schönstem Sommerwetter füllte sich die Aula Rietwise in Lengnau bis auf den letzten Platz. Der Kulturkreis Surbtal konnte Mänu und Mättu für einen Liederabend der besonderen Art engagieren. Ein exzellenter Mix aus dem grossen Repertoire Mani Matters haben die zwei theatralisch und musikalisch ergreifend umgesetzt. Sie haben ihr Programm in verschiedene Themenblöcke unterteilt. Diese handeln von Liebe, Finanzen, Politik, Kommunikation und Beruf. Durch Stilrichtungen, die von Klamauk, Minnesang, Free-Jazz bis zu Arien reichten, verstanden sie es, das zahlreiche Publikum in ihren Bann zu ziehen. Mänu und Mättu liessen sich durch die begeisterte Menge anheizen. Der Applaus wollte nicht enden und die Mani Matter- bzw. Roesch und Kramer-Fans wurden mit etlichen Zugaben belohnt. Ein Abend an dem kein Liedwunsch offen blieb. Mänu & Mättu begeisterten mit

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Mattermania im Schloss Botschaft, April 2005

Klingnau – Auch die regionale Jugendarbeitsstelle hat sich an der grenzüberschreitenden Kulturnacht beteiligt. Mit Mattermania konnte ein junges Juwel der Kleinkunstszene ins Städtchen geholt werden. Bei strahlendem Wetter spielten Ivo E. Roesch alias Mänu und Gabriel Kramer alias Mättu im Schlosshof auf und dislozierten am Abend in den Rittersaal. Eigentlich waren stündliche, kurze Sets geplant, doch davon wollte das Publikum nichts wissen und liess sich von den gekonnten Interpretationen der Lieder Mani Matters in den Bann ziehen. Die beiden verstanden es, den bekannten Chansons mit einfach-genialen Requisiten, viel Percussion und humoristischen Einlagen einen speziellen Drive zu verleihen. So wurde Mattermania zu einem abendfüllenden Kulturanlass auf hohem Niveau. Das Publikum dankte es mit viel Applaus und Gelächter.

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Sinn der Texte oft klarer als im Original Aaargauer Zeitung, Oktober 2004

Mit „Mattermania“ wurden viele Mani-Matter-Lieder auf neue und originelle Weise vorgetragen Das Konzert im Jugendlokal Alpha in Klingnau war das erste öffentliche. Es wurde organisiert von Jungwacht und Blauring Koblenz. Ob nun urkomisch oder mal todernst und trotzdem zum schmunzeln – jeder Song von Mani Matter wurde von Ivo E. Roesch und Gabriel Kramer mit vollem Körpereinsatz auf ihre spezielle Art interpretiert. Nur mit Gitarre , einer zum Schlagzeug umfunktionierten Ukulele, einer Mundharmonika, diversen Rhythmusinstrumenten und natürlich der eigenen Stimme performten die beiden Musiker die Stücke so ausdrucksstark und pointiert, dass sich der Sinn der Texte oft noch viel klarer darstellte als bei den ursprünglichen Interpretationen. Ausserdem animierte die natürliche Komik der beiden Interpreten wohl jeden Zuhörer und vor allem Zuschauer zu einem Schmunzeln. Auch wurde das Publikum oft einbezogen. So wurden die Zuschauer auch schon mal aufgefordert, den morgendlichen Weckruf ihres Weckers zu imitieren, Tango zu tanzen oder beim Refrain mitzufluchen. Alles in allem war es eine gelungene Voestellung, die dem kleinen Kreis der Zuschauer offensichtlich grossen Spass gemacht hat.

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«Ich han es Zündhölzli azündt...» Aargauer Zeitung, März 2010
Liedern von Mani Matter Rheintalische Volkszeitung, August 2009
Mattermania Botschaft, Mai 2009
Mattermania im Schloss Botschaft, April 2005
Sinn der Texte oft klarer als im Original Aargauer Zeitung, Oktober 2004